Gemeinde nimmt sich die Zeit

Martina Weber-Kroker

Von Martina Weber-Kroker

Do, 07. Juli 2011

Grenzach-Wyhlen

Vor der Entscheidung über die Zukunft des BASF-Areals sollen verschiedene städtebauliche Entwicklungsszenarien erarbeitet werden.

GRENZACH-WYHLEN. Mit dem Thema weitere Entwicklung des BASF-Areals befasste sich der Technische Ausschuss am Dienstagabend in seiner öffentlichen Sitzung. Wie bereits berichtet, plant die Firma Zimmermann-Gruppe auf einem Teilbereich des BASF-Geländes eine Sonderabfallbehandlungsanlage. Einstimmig wurde dem Beschlussvorschlag zugestimmt, die Verwaltung damit zu beauftragen, verschiedene städtebauliche Entwicklungsszenarien für das BASF-Gelände zu entwickeln.

Die Firma Zimmermann-Gruppe aus Gütersloh hatte sich in der nichtöffentlichen Gemeinderatssitzung am 28. Juni präsentiert und die Planung eines neuen Entsorgungsbetriebes für die chemisch-physikalische Behandlung (Verwertung und Entsorgung) von Flüssigkeiten und Feststoffen als Sonderabfallbehandlungsanlage auf einem Teilbereich des BASF-Geländes in Grenzach-Wyhlen vorgestellt. Geplant ist die Behandlung von jährlich 140 000 Tonnen Sonderabfall, wie Bauamtsleiterin Monika Neuhöfer-Avdic erläuterte. Langfristig wird beabsichtigt, etwa 50 Prozent der Transportmenge per ...

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