Groß, aber nicht mächtig

Karl-Heinz Fesenmeier

Von Karl-Heinz Fesenmeier

Fr, 25. Januar 2002

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Schulte geht, doch das ungeklärte Verhältnis zwischen DGB und Einzelgewerkschaften bleibt.

Dieter Schultes Verzicht auf eine dritte Amtszeit als Chef des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) kommt nicht völlig überraschend. Dem 62-Jährigen wird zwar nachgesagt, dass er sich weitere Jahre an der Spitze der Organisation hätte vorstellen können. Doch Dieter Schulte war in den eigenen Reihen nicht unumstritten. Vor allem im linken, traditionalistischen Lager galt er als zu moderat.

Als der ehemalige Metaller vor acht Jahre die Führung des DGB übernahm, war er weitgehend unbekannt. Schon bald hat er ein eigenes Profil entwickelt, das allerdings nicht überall gut ankam. Die einen lobten ihn für seinen ideologiefreien Pragmatismus, die anderen unterstellten ihm ein zu großes Annäherungsbedürfnis an die ...

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