Leitartikel

Gruppenvergewaltigung in Freiburg ist ein Alarmsignal

Dietmar Ostermann

Von Dietmar Ostermann

Fr, 02. November 2018 um 20:51 Uhr

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BZ-Plus In Freiburg hat inzwischen jeder zweite Tatverdächtige bei einem Sexualdelikt keinen deutschen Pass. Es wäre fahrlässig, das Problem aus falsch verstandener Rücksicht nicht klar zu benennen.

Je mehr über die Vergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg durch womöglich ein Dutzend Männer bekannt wird, desto erschütternder wirkt dieses Verbrechen – und desto mehr Fragen stellen sich. Dass der Hauptverdächtige, ein zur Tatzeit 21 Jahre alter Syrer, der Freiburger Polizei als Intensivtäter bekannt war, dass bereits mehrere Verfahren gegen ihn liefen, darunter wegen Gewaltdelikten und Sexualstraftaten, und dass ein Haftbefehl gegen ihn existierte, aber nicht vollstreckt werden konnte – all das rückt zunächst die Polizeiarbeit ...

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