Vertragsfallen im Netz

Gut zu wissen – Internetgauner abwehren

Anna Schmidhauser

Von Anna Schmidhauser

Fr, 21. Januar 2011 um 00:00 Uhr

Geld & Finanzen

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Wer aber Unwissenheit nutzt, um unseriöse Geschäfte zu machen, zieht in der Regel den Kürzeren. Besonders im Internet herrscht ein wahrer Wildwuchs.

Platsch! Da liegt die Digitalkamera im mallorquinischen Hotelbecken. Damit nun nicht der Urlaub ins Wasser fällt, wird vor Ort eine neue gekauft. Aber die Kamera funktioniert nach der Rückkehr ins Heimatland nicht mehr. Was nun? Hilfe bietet das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) in Kehl. Hier betreuen und beraten deutsche und französische Juristen Kunden und Verbraucher, die mit Leistung oder Produkt, erworben in einem anderen Land der Europäischen Union, unzufrieden sind. Also etwa, wenn eine spanische Kamera einen deutschen Urlauber zur Verzweiflung bringt.

Bernd Krieger ist Leiter des EVZ Deutschland: "Viele Verbraucher sind über ihre Rechte nicht aufgeklärt. Wir informieren, beraten und unterstützen." Dabei handelt es sich um außergerichtliche Einigungen. Denn das EVZ ist nicht befugt, die Rechte des einzelnen Verbrauchers ...

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