HÄPPCHEN: Voller Bakterien und Mineralstoffe

Claudia Füßler

Von Claudia Füßler

Sa, 17. April 2021

Kolumnen (Sonstige)

Buttermilch



» Wird Butter hergestellt, entsteht als Nebenprodukt Buttermilch: Beim Schlagen des Rahms – der sogenannten Butterung – trennen sich die fetten, festen Bestandteile von den flüssigen.

Menschen mit Laktoseintoleranz bereitet Buttermilch aufgrund ihres Laktosegehaltes schnell Bauchweh.

» Statista zufolge haben im vergangenen Jahr 2,35 Millionen Menschen in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren mehrmals pro Woche Buttermilch getrunken.

In Buttermilch stecken die Stoffe, die es nicht in die Butter schaffen: Im Vergleich zu anderen Milchprodukten enthält sie wenig Eiweiß und mit einem Milchfettgehalt von weniger als einem Prozent kaum Fett, dafür viele Mineralstoffe und Vitamine der B-Gruppe.

Verantwortlich für den charakteristischen Geschmack von Buttermilch sind Milchsäurebakterien. Über diese pflegenden Probiotika freut sich auch die Darmflora.