"Dialekt ist einfach näher dran"

Alexander Huber

Von Alexander Huber

Do, 28. Februar 2013

Hartheim

BZ-INTERVIEW mit dem Mundart-Duo Ulrike Derndinger und Heinz Siebold, die am Samstag in Hartheim zu Gast sind.

HARTHEIM AM RHEIN. Mit ihrem Mundart-Programm "Zwische de Ziilde" sind Ulrike Derndinger und Heinz Siebold am kommenden Samstagabend zu Gast im Hartheimer Salmen. Alexander Huber hat mit den beiden Journalisten darüber gesprochen, was das Alemannische für ihr Leben und Schaffen bedeutet.

BZ: Frau Derndinger, Herr Siebold, was sind Ihre persönlichen Mundart-Favoriten im Alemannischen?
Ulrike Derndinger: Es heißt ja Muetersproch – und deshalb habe ich immer die Mama im Ohr, wie sie sagt: "Jetzt lauf’ nicht so blutt rum." Blutt – das ist bloß, nackig.
Heinz Siebold: Pfnüsel ist ein tolles Wort. Pfnüsel ist der Schnupfen.

BZ: Was genau erwartet die Menschen, die einen Abend mit Ihnen besuchen?
Siebold: Ein unterhaltsamer Abend mit Liedern und Texten in alemannischer Mundart. Und zwar in zwei Variationen: einmal im Hochalemannischen aus dem Wiesental – das wird gesungen von mir. Zweitens im sogenannten Niederalemannisch der Ortenau – das wird gesprochen von der Uli. Unterhaltsam ...

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