Der Drucker als Bauhelfer

Manuela Müller

Von Manuela Müller

Sa, 05. August 2017

Haus & Garten

Modelle aus dem 3D-Drucker sind in der Architektur keine Seltenheit mehr / Auch Bauteile werden gedruckt.

Vor vier Jahren wagte die niederländische Architektin Martine de Wit (DUS-Architekten) eine Prognose: "In fünf Jahren wird es ziemlich normal sein, 3D-Drucker in der Bauindustrie zu verwenden." Dabei hatte de Wit das Jahr 2018 im Blick. Doch schon 2017 ist der 3D-Druck aus den Architekturbüros in der Region kaum wegzudenken.

Dass mit dem Gerät Schalen, Ersatzteile und Selfie-Figuren produziert werden können, hat sich rumgesprochen: Der Digitalverband Bitkom fand im März in einer repräsentativen Umfrage heraus, dass 87 Prozent der Deutschen eine Vorstellung von der Technik des 3D-Druckens haben. Jedoch können heute sogar ganze Bauteile – etwa Brücken oder Rohbauten (siehe Info) – ausgedruckt werden.

Vor allem in der Architektur wird die bildgebende 3D-Technik eingesetzt. Sie kann der Visualisierung, der Präsentation oder der Formfindung dienen. Die Visualisierung von Teilen des Freiburger ...

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