Weit mehr als ein "rheinländischer Hausfreund"

Klaus Brust

Von Klaus Brust

Mo, 29. Dezember 2014

Hausen im Wiesental

Mit Johann Peter Hebel wurde die deutsch-französische Freundschaft auf Briefmarken eingeleitet / Aufsatz von Elmar Vogt erkundet Hebels politische Bedeutung.

HAUSEN. Eine Redensart lautet: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Diese trifft voll und ganz auf die Herren – Vater und Sohn – Karl-Heinz und Elmar Vogt zu. Der Altbürgermeister, Ehrenbürger von Hausen und Hebelgedenkplakettenträger regte seinen Sohn schon als Kind zum Briefmarkensammeln und Interesse an Leben, Werk und Wirkung von Johann Peter Hebel an. Und das mit großem Erfolg.

Seit vielen Jahren hat sich der 47-jährige Elmar Vogt zu einem Experten auf beiden Gebieten entwickelt. So schrieb er jüngst einen zehnseitigen Aufsatz für das "Jahrbuch für badische Kirchen- und Religionsgeschichte, Band 7", erschienen im Verlag Kohlhammer Stuttgart, 2014. Titel der Arbeit: "Johann Peter Hebel – Der erste Prälat der Evangelischen Landeskirche Baden auf Briefmarken." Den Beitrag widmete Elmar Vogt dem langjährigen Präsidenten des Hebelbundes Lörrach, Dekan Gerhard Leser (1927 – 2012) ...

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