E-Mail-Affäre

Hillary Clinton sagt nun doch sorry

Dietmar Ostermann

Von Dietmar Ostermann

Do, 10. September 2015

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In der E-Mail-Affäre zeigt die US-Präsidentschaftsbewerberin Reue – und verbessert ihre Chancen.

Hillary Clinton hat nun doch die Nutzung eines privaten E-Mail-Kontos während ihrer Amtszeit als Außenministerin der USA öffentlich bedauert. Die Affäre wird sie weiterhin belasten. Favoritin für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten bleibt sie trotzdem.

Als Hillary Clinton das erste Mal Präsidentschaftskandidatin werden wollte, kam ihr das Wort partout nicht über die Lippen. Bis heute gibt es US-Demokraten, die überzeugt sind, dass sie 2008 nominiert worden wäre, wenn sie sich damals klar von ihrem Ja für die Irakkriegs-Resolution im Dezember 2002 distanziert hätte. Clinton aber wollte nicht "sorry" sagen – und verlor als hohe ...

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