Kommentar

Höhere Strafen allein verhindern keinen Missbrauch

Bernhard Walker

Von Bernhard Walker

Di, 09. Juni 2020 um 22:02 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Nach dem Missbrauchsfall von Münster wird diskutiert, wie solche Taten vermieden werden können. Dabei sollte der Blick auf eine bessere Ausstattung von Polizei und Jugendämtern gerichtet werden.

Nichts ist grauenvoller als Kindesmissbrauch und Gewalt an Kindern. Deshalb gibt es wegen der Fälle von Staufen, Lügde oder jetzt in Münster allen Grund zu überlegen, wie solche Taten verhindert werden können. Es ist deshalb gut, dass CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer diese Debatte vorantreibt. Mit ihrem Ruf nach härteren Strafen springt sie aber zu kurz.

Denn zuletzt sind die Strafen schon verschärft worden. ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

Gratis testen: lesen Sie alle Artikel unbegrenzt. Jetzt einen Monat für 0 € testen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ