Kino

Im Film "Borga" geht es um die schwierige Migrationsgeschichte eines Ghanaers

Rudolf Worschech

Von Rudolf Worschech

Fr, 29. Oktober 2021 um 21:42 Uhr

Kino

York-Fabian Raabe erzählt in "Borga" mit großer Authentizität von Kojo, einem jungen Ghanaer, der es in Deutschland zu etwas bringen will. Der Produzent hat ein gutes Gespür für Beziehungen und Orte.

Fotos können trügerisch sein. Und verführerisch. Als Kojo von einem Cousin ein Foto in die Hand gedrückt bekommt, das seinen Onkel in Deutschland zeigt, wächst in ihm der Wunsch, auch dorthin zu gehen. Und er bricht auf. Denn der Onkel ist ein "Borga": So heißen in Ghana die Afrikaner, die es im fernen Europa zu etwas gebracht haben.
Der Produzent streift nicht nur die Lebensverhältnisse
Kojo lebt mit seinen Eltern und seinem Bruder in Agbogbloshie, einem Stadtteil ...

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