In der Pampa werden die Rinder rar

Ulrich Achermann

Von Ulrich Achermann

Do, 25. Juni 2009

Ausland

Argentinien war über Jahrzehnte einer der wichtigsten Fleischexporteure der Welt – Dürre und die neue Landwirtschaftspolitik haben das radikal verändert

Der Eingang zum Viehmarkt von Buenos Aires erinnert trotz abblätternder Farbe an der Fassade an einstigen Wohlstand: Der Verwaltungstrakt ist in einem Jugendstilbau untergebracht, dessen Weitläufigkeit Parallelen zu einem Lungensanatorium eröffnet. Das Fleisch der Rinder, die hier versteigert werden, war einst das Kapital der Republik: Rinderhälften und Getreideausfuhren brachten Argentinien bis nach dem Zweiten Weltkrieg so viel ein, dass das Gold in den Tresoren der Zentralbank keinen Platz mehr fand und auf den Fluren herumlag.
"Willkommen auf dem größten Viehmarkt der Welt", sagt Valeria Tarello von der ...

Jetzt diesen Artikel lesen!

Entscheiden Sie sich zwischen kostenloser Registrierung und unbegrenztem Zugang, um sofort weiterzulesen.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren

kostenlos

  • 5 Artikel pro Monat lesen

  • Redaktioneller Newsletter

  • Nutzung der Kommentarfunktion

Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden
Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert aber nicht aktiv.
Aktivierungslink erneut zuschicken

BZ-Digital Basis

10,90 € / Monat

  • Lesen Sie alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • Unbegrenzter Zugang zur News-App mit optionalen Push-Benachrichtigungen
  • Entdecken Sie Südbadens kulinarische Welt mit dem BZ-Straußenführer, BZ-Restaurantführer und BZ-Vesper
  • Abonnenten der gedruckten Zeitung erhalten BZ-Digital Basis zum exklusiven Vorteilspreis

Anmeldung