Russland

In der sibirischen Taiga beeinflussen sich Waldbrände und Klimawandel gegenseitig

Stefan Scholl

Von Stefan Scholl

Di, 17. März 2020 um 20:40 Uhr

Panorama

BZ-Plus In Sibirien brannten im vergangenen Sommer 16 Millionen Hektar Taiga, auch infolge steigender Lufttemperaturen. Russische Politiker aber halten die Großfeuer für eine naturgegebene Unvermeidbarkeit.

Nach heftigen Schneestürmen in den vergangenen Wochen liegt der Schnee in der sibirischen Taiga noch meterhoch. Aber die russische Waldbrandsaison hat schon wieder begonnen. Aus der südrussischen Region Krasnodar wurden allein am 10. März neun Waldbrände gemeldet. Die meisten wurden beim Abfackeln von Altgras entfacht.

Russlands Förster, Umweltschützer, aber auch Holzunternehmer fragen sich bang, ob die verheerenden Waldbrände des vergangenen Jahres 2020 wieder ausbrechen werden. Als bedroht gilt vor allem die Taiga, der urwüchsige, von Nadelbäumen dominierte Mischwald Sibiriens und Nordrusslands. 2019 wüteten in Sibirien ...

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