Ebringer Forst

In Ebringen gibt es fast keine gesunden Buchen mehr

Michael Dörfler

Von Michael Dörfler

Fr, 27. November 2020 um 10:00 Uhr

Ebringen

BZ-Plus Im Ebringer Forst gibt es nach drei Jahren Trockenheit fast keine Buchen mehr. Geplant ist jetzt die Aufforstung mit hitzebeständigen Hölzern: Spitzahorn, Nussbäume und Eichen.

Der Wald kostet Geld. Jetzt umso mehr, nachdem Klimawandel und Borkenkäfer für hohe Schäden sorgen. Mit Schadholz können Kommunen keine hohen Erträge erzielen. Im Gegenteil: Hege und Pflege der Wälder und notwendige Wiederaufforstungen kommen viele Gemeinden teuer zu stehen. So auch in Ebringen, wo fürs Forstwirtschaftsjahr 2021 mit einem Verlust von 11 000 Euro gerechnet wird.
Der entsprechende Betriebsplan für das kommende Haushaltsjahr wurde jetzt vom Gemeinderat einstimmig verabschiedet. Eigens angereist dazu war neben dem zuständigen ...

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