In ein Wespennest von Kleinkriminellen gestochen

Peter Sliwka

Von Peter Sliwka

Sa, 09. April 2016

Neuenburg

Im sogenannten Neuenburger Feldmordprozess haben Zeugen Probleme mit ihren Erinnerungen und Richter mit der Akustik.

NEUENBURG/FREIBURG. Kein Glück mit dem Verhandlungssaal im Gebäude des Oberlandesgerichts in Freiburg hatte die Großen Jugendkammer am Donnerstag. Am neunten Verhandlungstag im sogenannten Neuenburger Feldmordprozess musste der Prozess wegen Bauarbeiten im Landgericht aus dem angestammten Schwurgerichtssaal umziehen. Pech für die Prozessbeteiligten und die Zuhörer: Der ausgewählte Saal hat weder Mikrophone noch Lautsprecher. So kam es zu Problemen bei der Befragung des Zeugen. Es waren nicht nur die Zuhörer, die öfters eine Hand hinter ein Ohr hielten, um besser verstehen zu können. Diese ...

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