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Internetpranger für Neonazis stellt nicht nur Rechte bloß

Sebastian Kaiser und dpa

Von Sebastian Kaiser & dpa

Mi, 04. Januar 2012 um 10:41 Uhr

Deutschland

Unter dem Motto "Operation Blitzkrieg" wollen unbekannte Aktivisten auf einer Internetseite gegen Neonazis mobilisieren. Dabei gehen sie nicht zimperlich vor – und treffen nicht nur Rechtsradikale.

Veröffentlicht werden Namen, Adressen und Telefonnummern von NPD-Spendern und Versandhauskunden. Mit auf der Liste sind auch persönliche Daten von Autoren der rechtskonservativen Berliner Wochenzeitung "Junge Freiheit". Das Vorgehen ist nicht nur aus datenschutz- und strafrechtlicher Sicht fragwürdig.
Mal sind es nur Vornamen oder ...

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