Irrtum und Wahrheit bei der Unternehmenssteuer

Lüder Gerken

Von Lüder Gerken

Sa, 19. Februar 2005

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BZ-GASTBEITRAG: Konzerne mit Tochterfirmen in anderen Ländern haben mehr Möglichkeiten, ihre Gewinne zu "gestalten".

Wieder einmal ist heftiger Streit um die deutsche Unternehmensbesteuerung ausgebrochen: Die Verbände der Unternehmen fordern - natürlich - eine geringere Besteuerung der Gewinne. Der Bundesfinanzminister sagt - natürlich -, dass das derzeit nicht finanzierbar sei. Die Verbände begründen ihre Forderung damit, dass die Steuersätze in Deutschland so hoch seien wie in keinem anderen Land Europas, nämlich insgesamt 38,7 Prozent. Das stimmt. Der Finanzminister kontert, es komme nicht auf die Steuersätze an, sondern auf die tatsächliche Steuerbelastung. Auch das stimmt. Und er fügt hinzu, die Steuerbelastung sei ...

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