Demokratiefeindliche Haltung?

Junge Alternative wehrt sich gegen Beobachtung durch den Verfassungsschutz

Thomas Steiner

Von Thomas Steiner

Mi, 21. November 2018 um 13:34 Uhr

Südwest

BZ-Plus Heutige und frühere Vorstandsmitglieder sprechen von Einzelfällen, in denen Mitglieder demokratiefeindliche Aussagen gemacht hätten. Der ausgetretene Ex- Vorsitzende hingegen spricht von der Hälfte der Mitglieder.

Die Junge Alternative (JA) im Land will sich gegen die Beobachtung durch den Verfassungsschutz wehren. Es seien, so sagen einerseits heutige und frühere Vorstandsmitglieder, nur Einzelfälle, in denen JA-Mitglieder verfassungsfeindliche Aussagen gemacht hätten. Der ausgetretene Vorsitzende Moritz Brodbeck andererseits spricht von einer demokratiefeindlichen Haltung von rund der Hälfte der Mitgliedschaft. Unterdessen haben auch Mitglieder in Südbaden wegen der Beobachtung ihren Austritt erklärt.

Reimond Hoffmann ist stellvertretender Landesvorsitzender der JA. "Wir sind der Meinung, dass wir zu Unrecht beobachtet werden", sagt ...

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