Kalihalde in Buggingen ist abgeholzt und wird bald gekappt
Der "Kalimandscharo" in Buggingen ist gerodet. Das Fällen ist Vorarbeit zur Altlast-Sanierung, die nach langem Ringen im Spätsommer beginnen soll. Dabei wird die spitze Landmarke zum sanften Hügel.
Marcus Janz vom Bergbaukonzern „K+S“ (links) und Planer Martin Brand vor der Spitze der Kalihalde Foto: Simone Höhl
Am Kaliberg am Rand von Buggingen war in den letzten Tagen schweres Gerät im Einsatz. Ein Bagger häckselte Äste und dünnes Gestrüpp, größere Bäume lagen schon auf Haufen: Bis Freitag waren die Rodungsarbeiten fertig, da begann die Schonzeit für Brüter und andere Tiere. Sie sollen sich nicht mehr einnisten, bis die Sanierung ...