Politthriller

"Die Lügen der Sieger" über Politik, Macht und Manipulation

Gabriele Schoder

Von Gabriele Schoder

Mo, 15. Juni 2015

Kino

Ein Gegenspieler der Macht – und das wäre Fabian Groys, der Held des Politdramas "Die Lügen der Sieger" von Christoph Hochhäusler, wohl auch gerne.

Im Abspann blendet der Film plakativ die Gedichtzeilen von Lawrence Ferlinghetti ein, auf die sich sein Titel bezieht: "Geschichte wird gemacht / aus den Lügen der Sieger. / Aber man würd’s nicht erkennen / an den Titeln der Bücher." Der mittlerweile 96-jährige amerikanische Beat-Poet und studierte Journalist begreift sich seit seiner Jugend als Gegenspieler der Macht – und das wäre Fabian Groys (Florian David Fitz), der Held des Politdramas "Die Lügen der Sieger" von Christoph Hochhäusler, wohl auch gerne. Er ist Reporter in der Hauptstadtredaktion des Nachrichtenmagazins "Die Woche" und arbeitet an einer großen Enthüllungsstory über die Bundeswehr: Werden Kriegsfolgen bei Soldaten mit Mitteln aus einer schwarzen Kasse vertuscht?

Als Fabians Informant kalte Füße bekommt, wird sein Chef ungeduldig ...

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