Silbertafeln mit Mundart-Juwelen

Heiner Fabry

Von Heiner Fabry

Mo, 17. Dezember 2018

Kleines Wiesental

BZ-Plus Das Projekt "Alemannisch g’schwätzt" startete am Sonntag.

KLEINES-WIESENTAL-HOHENEGG. Am Sonntag wurde in Hohenegg am Haus von Markus-Manfred Jung und Bettina Bohn die erste Tafel zum Projekt "Alemannisch g’schwätzt" feierlich enthüllt. In einer kleinen Feierstunde wurde damit das Projekt offiziell ins Leben gerufen. An der Eröffnung nahmen der Brauchtumsverein Kleines-Wiesental, der Tourismusverein und zahlreiche Bürger aus dem Kleinen Wiesental teil.

Worum es geht: Ziel der Mundart-Aktion ist es, seltene und teilweise außer Gebrauch gekommen Wörter und Redewendungen des Alemannischen (mit einer hochdeutschen Übersetzung) auf Metallplatten zu gravieren und gut sichtbar an den Häusern in den Teilorten des Kleinen Wiesentals anzubringen. Auf Sonja Eiches Tafel etwa steht der Text: "Üseri Chatze fresse Müüsli, aber kei Muesli" (unsere Katzen fressen Mäuse, aber kein Müsli). Auf Günter Giesins Silbertafel ist zu lesen: "Asse ...

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