Damit die Digitalisierung nicht zum Jobkiller wird

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mi, 16. Mai 2018

Kolumnen (Sonstige)

BZ-Plus BZ-GASTBEITRAG: Alexander Spermann sieht in der Weiterbildung die wichtigste Aufgabe für Beschäftigte, deren Chefs und den Staat.

"Wir werden in Deutschland Vollbeschäftigung erreichen – nicht trotz, sondern wegen der Digitalisierung", meint der für Digitalisierung zuständige Kanzleramtsminister Helge Braun. Werden wirklich automatisch mehr Jobs entstehen, als Stellen durch Roboter und Algorithmen verschwinden? Niemand kann das exakt voraussagen, doch liegen inzwischen Hunderte Studien zu diesem Thema vor. Dabei wurde die Zahl 47 prominent. So befragten Wissenschaftler im Jahr 2013 US-Computerexperten, wie viele Jobs in den nächsten zehn bis 20 Jahren durch die Digitalisierung wegfallen könnten. Die Antwort: 47 Prozent der Beschäftigten arbeiteten demnach in Berufen mit hoher ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

Gratis testen: lesen Sie alle Artikel unbegrenzt. Jetzt einen Monat für 0 € testen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ