Der optimierte Mensch als Vision und Hybris

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Sa, 06. Februar 2016

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BZ-GASTBEITRAG: Giovanni Maio erklärt, warum Genmanipulationen am Embryo einem riskanten Roulettespiel gleichkommen.

Das Land, das vor fast genau zwanzig Jahren voller Stolz der Welt das geklonte Schaf Dolly präsentierte, sorgt erneut für Aufsehen, weil es eine Erbgutmanipulation an Embryonen grundsätzlich bewilligt. In Großbritannien darf mit der Methode des "genome editing" ganz gezielt das Genom menschlicher Embryonen manipuliert werden. Im Umgang mit Körperzellen hat man mit dieser Methode schon vielversprechende Erfahrungen bis hin zur möglichen Therapie von Krankheiten wie Aids gemacht.

Solche Ansätze sind sehr segensreich, aber England prescht gleich mit Keimbahnmanipulationen vor und erweist der seriösen Wissenschaft einen Bärendienst, indem ...

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