Frankreichs Hoffnung: Euro als Weichwährung

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Sa, 16. Februar 2013

Kommentare

BZ-GASTBEITRAG: Lüder Gerken beschreibt die Motive und die Gefahren eines Abwertungswettlaufs.

Der französische Präsident François Hollande steht unter Druck: Frankreich – wie alle Krisenländer der Euro-Zone – hat große Probleme mit der Wettbewerbsfähigkeit: Die französischen Unternehmen produzieren einfach zu teuer und sind zu wenig innovativ. Sie verlieren daher immer größere Anteile am Welthandel. Hollande – anders als Gerhard Schröder – traut sich nicht, die nötigen Reformen zu ergreifen. Jetzt will er den Druck auf andere Länder abladen: Nachdem es gelungen ist, die Europäische Zentralbank zum Handlanger der Euroretter zu machen, hat Hollande jüngst die nächste Forderung aufgestellt: Der Wert des Euros sei zu hoch. Die EZB müsse ...

Jetzt diesen Artikel lesen!

Entscheiden Sie sich zwischen kostenloser Registrierung und unbegrenztem Zugang, um sofort weiterzulesen.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren

kostenlos

  • 5 Artikel pro Monat lesen

  • Redaktioneller Newsletter

  • Nutzung der Kommentarfunktion

Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden
Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert aber nicht aktiv.
Aktivierungslink erneut zuschicken

BZ-Digital Basis

10,90 € / Monat

  • Lesen Sie alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • Unbegrenzter Zugang zur News-App mit optionalen Push-Benachrichtigungen
  • Entdecken Sie Südbadens kulinarische Welt mit dem BZ-Straußenführer, BZ-Restaurantführer und BZ-Vesper
  • Abonnenten der gedruckten Zeitung erhalten BZ-Digital Basis zum exklusiven Vorteilspreis

Anmeldung