Für einen Teilboykott

Inge Günther

Von Inge Günther

Mi, 10. Juni 2015

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Wer Israels Palästinenser-Politik kritisieren möchte, sollte auf Siedlerprodukte verzichten können.

Zehn Jahre lang war das Phänomen marginal. Abgesehen von pro-palästinensischen Studentengruppen wusste kaum einer, was die Kampagne mit den drei Buchstaben BDS, die für "boykott, divestment and sanctions" (Boykott, Abzug von Investitionen, Sanktionen) stehen, bedeutet. Aufrufe, mit solchen Maßnahmen Druck auf Israel zu machen, die Besatzung in den Palästinensergebieten zu beenden, wurden in Jerusalemer Regierungszirkeln ignoriert.

Das hat sich geändert. Auf einmal stellt Israels Premier Benjamin Netanjahu BDS als große Gefahr dar. Um den Kampf gegen Boykottkampagnen aufzunehmen, sei eine breite Front ...

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