Leitartikel

Grenzen für DNA-Analysen: Ein Gesetz, das Mörder schützt

Karl Heidegger

Von Karl Heidegger

Do, 17. November 2016 um 21:27 Uhr

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DNA-Spuren können Hinweise auf Herkunft und Aussehen eines Straftäters geben. Theoretisch. Nutzen darf die Polizei diese Möglichkeiten aber nicht. BZ-Redakteur Karl Heidegger findet das falsch.

Eigentlich ist es trivial: Bei der Aufklärung von Verbrechen kann die Hautfarbe eine Rolle spielen. Ein Phantomfoto lässt sie stets erkennen, bei der Personenbeschreibung in einem Fahndungsaufruf ist sie unerlässlich: Ist der Tankstellenräuber ein kleingewachsener, blonder Mitteleuropäer oder ein Zwei-Meter-Schlacks mit schwarzer Hautfarbe? Eine Öffentlichkeitsfahndung wäre sinnlos ohne die klare Benennung von Äußerlichkeiten.

Die DNA könnte schon heute tiefere Erkenntnisse liefern
Von einer Fahndung dieser Art ist die Polizei in den Mordfällen, die Südbaden in Atem halten, noch weit ...

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