Hilfseinsatz vor 50 Jahren in Biafra

Krankenschwester aus Schönau "Wir wollten selber etwas tun"

Dirk Sattelberger

Von Dirk Sattelberger

Mi, 15. Januar 2020 um 14:01 Uhr

Schönau

BZ-Plus Evi Eble ging 1968 als junge Krankenschwester in das Bürgerkriegsland Nigeria zum Helfen. 50 Jahre nach Kriegsende berichtet sie im Interview über ihre Erlebnisse mit Hunger, Krankheit und Gewalt.

Am 15. Januar 1970 wurde der Krieg um die nigerianische Region Biafra beendet. In dem eingekesselten Gebiet litten damals vor allem Kinder, deren ausgehungerten Gesichter um die ganze Welt gingen und internationale Hilfseinsätze zur Folge hatten. Über eine Million Menschen fand den Tod. Unter den freiwilligen Helfern des Roten Kreuzes war auch die junge Krankenschwester Evi Eble. BZ-Redakteur Dirk Sattelberger fragte die Schönauerin, warum sie sich damals

nach Afrika aufmachte und großen Gefahren aussetzte.

BZ: Frau Eble, Sie sind für das Internationale Rote Kreuz 1968 als junge Frau in das Bürgerkriegsgebiet in Nigeria geflogen. Wie kam es dazu?

Eble: Ich war damals Krankenschwester ...

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