BZ-Ausbildungsserie

Ausbildungsberuf Bäcker: Katharina Hilbig und Marc Natusch haben keinen Beruf für Schlafmützen

Julius Steckmeister

Von Julius Steckmeister

Sa, 29. September 2012

Beruf & Karriere

BZ-AUSBILDUNGSSERIE: Katharina Hilbig und Marc Natusch lernen Bäcker bei der Bäckerei Zängerle in Gottenheim.

GOTTENHEIM. Bin ich handwerklich begabt? Kann ich gut mit Kunden umgehen? Oder liegen mir Verwaltungsaufgaben? Solche Fragen stellen sich Jugendliche, wenn sie Bewerbungen schreiben. Woher weiß man, was zu einem passt? Die BZ stellt Auszubildende in verschiedenen Berufen vor, die man im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald lernen kann. Heute: der Bäcker.

Wer Bäcker werden will, darf keine Schlafmütze sein, denn der Arbeitstag in der Backstube beginnt für die beiden Azubis um drei Uhr morgens. Noch früher müssen die Gesellen in dem 14-Personen-Betrieb von Bäcker- und Konditormeister Klaus Zängerle aus den Federn, da sie für die Zubereitung der Teige zuständig sind. Bereits um halb 1 Uhr treffen sie in der Bäckerei ein, denn bei Zängerle sind alle Teige handgemacht und nicht aus fertigen Backmischungen zusammengerührt. "Hier wird noch handwerkliches Brot produziert", sagen Katharina und Marc, die selbstverständlich auch Brezeln schlingen können, stolz.

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