Merdingen

SPD betreibt Ursachenforschung nach der Wahlschlappe

Julius Steckmeister

Von Julius Steckmeister

Fr, 15. April 2016

Kreis Breisgau-Hochschwarzwald

SPD-Kreisdelegiertenkonferenz in Merdingen unter anderem an "hirnamputierten" Porträts auf Wahlplakaten.

MERDINGEN. Sicher kein ganz leichter Gang war es für die Führungsspitze der Kreis-SPD und die baden-württembergische SPD-Generalsekretärin und Bundestagsabgeordnete, Katja Mast, mit der Parteibasis über die Wahlschlappe bei der jüngsten Landtagswahl zu diskutieren. Auf den Tag genau einen Monat nach dem Debakel im März, wurde nach Ursachen gesucht und an Lösungen für die Zukunft der angeschlagenen Volkspartei gefeilt.

"Das Ergebnis war katastrophal, die Wahlkampfbemühungen für die Füße", machte denn auch Kreisvorsitzende Birte Könnecke gleich zu Beginn der Versammlung, zu der rund 50 Genossinnen und Genossen aus dem ganzen Landkreis erschienen waren, deutlich. Sie betonte jedoch auch, dass der Wahlkampf selbst "viel Freude gemacht" habe. Diesen Schwung gelte es nun mitzunehmen. Leichter würden die kommenden fünf Jahre nicht werden, zumal von den 50 Kreisgemeinden über Gabi Rolland nur noch vier im Landtag ...

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