Kappel erhält viele lobende Worte

Manfred-G. Haderer

Von Manfred-G. Haderer

Mi, 13. Juli 2011

Lenzkirch

Junge Forstwissenschaftler erarbeiten eine Kulturlandschaftanalyse / Im Bereich Tourismus gibt es wenig zu verbessern.

LENZKIRCH-KAPPEL. Als "gut aufgestellt" – so charakterisierte eine Gruppe Studenten des Masterstudiengangs Forstwissenschaften der Universität Freiburg den Lenzkircher Ortsteil Kappel. Sie hatten in den vergangenen zwei Wochen eine Kulturlandschaftsanalyse mit verschiedenen Themenschwerpunkten erarbeitet. Zu einer öffentlichen und recht selbstbewussten Präsentation fanden sich im Kappeler Rathaus etliche Interessenten ein. Dabei gelangten aktuelle und brisante Themen wie die landwirtschaftliche Entwicklung oder die Nutzung von Windkraft zur Diskussion.

Die Arbeit der Studenten, die von Professor Werner Konold begleitet wurde, darf durchaus im Zusammenhang des laufenden Kulturlandschaftsprojektes gesehen werden. Die jungen Forstwissenschaftler lobten die positive und offene Aufnahme, mit der sie in Kappel empfangen worden waren. In den vergangenen zwei Wochen waren sie von den Schulhausräumlichkeiten aus nicht nur im Gelände zwischen Hochfirst und Haslachschlucht unterwegs. Dabei haben sie Interviews geführt, wälzten alte Literatur und Quellen oder kartierten landschaftliche Besonderheiten.
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