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Klimawandel

Libanon-Zedern könnten eine Hoffnung für den Schwarzwald sein

  • Mi, 07. April 2021, 05:57 Uhr
    Schopfheim

     

BZ-Plus Die Quellen im Wiesental haben sich auch nach den Niederschlägen im Winter nicht von den trockenen Sommern der letzten Jahre erholt. Der Wald leidet. Aber auch für den Mensch wird es zunehmend eng.

„Die Zeiten, in denen es hier no... bis 1200 Milliliter Regen aus.“  | Foto: Alberto Masnovo (Adobe Stock)
„Die Zeiten, in denen es hier noch 1800 Milliliter Niederschlag gab, scheinen vorbei zu sein“, sagt Förster Joachim Trautwein. „Die Libanon-Zeder kommt auch mit 600 bis 1200 Milliliter Regen aus.“ Foto: Alberto Masnovo (Adobe Stock)
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Ein schneereicher Winter und ergiebige Regenfälle Ende Januar, die zu Überschwemmungen führten, haben den zuletzt arg abgesunkenen Grundwasserspiegel in der Region steigen lassen. Zumindest bis zum Frühsommer gibt es eine kleine Verschnaufpause im zunehmend trocken fallenden südlichsten deutschen Mittelgebirge. Doch die drastischen Veränderungen für Mensch und Natur im Klimawandel sind unübersehbar.
Buchenwälder, die bereits Ende Juli verwelkt aussehen, wie sonst erst Ende Oktober, Fichtenschonungen, die großflächig dem Käfer zum Opfer fallen und Höhendörfer, die kein Trinkwasser mehr aus ...

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