Jede Menge Schafe – und Deutsche

teh

Von teh

Sa, 21. Januar 2012

March

Ein Tag im "Northland": Kalte Dusche und schweißtreibende Tour.

Ich wache auf, eingemummt in meine dicksten Kleider und meinen viel zu dünnen Schlafsack. Aber im Zelt ist eine schier unerträgliche Hitze. Wie kann es plötzlich so heiß sein?, frage ich mich, denn am vorigen Tag fiel es mir schwer, einzuschlafen, weil mir so kalt war. Kein Wunder – mein Schlafsack war ursprünglich nur für Übernachtungen in Hostels gedacht gewesen, und nicht fürs Campen. Doch als wir in einem Hostel Gabi kennenlernten und sie uns anbot, mit ihr einen mehrtägigen Campingtrip ins sogenannte Northland zu machen, sagten wir natürlich nicht nein. Schließlich wollten wir sowieso zum Cape Reinga, dem nördlichsten Punkt Neuseelands, der fernab von jeglicher Zivilisation liegt. Wir Backpacker sind praktisch ständig am Sparen, von daher waren wir sehr froh, dass Gabi uns mit dem Auto mitnehmen konnte.

Zuerst fuhren wir stundenlang durch kleine Dörfer und grüne Hügel, auf denen Unmengen von Schafen grasten – es gibt in Neuseeland zehnmal so viele Schafe wie Einwohner – und dann ging es auch noch viele Kilometer durch vollkommen unbewohntes Gebiet, in der wir keinem einzigen Auto begegnet sind. Am ...

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