Soja kann im Breisgau Fuß fassen

Manfred Frietsch

Von Manfred Frietsch

Fr, 19. August 2016

March

Vom Nischenexperiment zum künftigen Standbein regionaler Wertschöpfung: Staatssekretärin besucht drei Soja-Betriebe.

MARCH/EICHSTETTEN. Der Anbau von Sojabohnen kann für Landwirte im Breisgau eine echte Chance sein, um eine ertragreiche Fruchtfolge zu betreiben. Das wurde bei einem Besuch der Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch bei drei Betrieben deutlich, die eine Soja-Wertschöpfungskette vom Anbau über die Verarbeitung bis zum Handel bilden. Und klimatisch passt Soja in die Regio, für biologische wie für konventionelle Anbaumethoden.

Sattgrün erstreckt sich ein mehr als kniehoch bewachsenes Sojafeld von der Gemeindegrenze zu Hochdorf bis zum Roten Felsen. Hier, auf Hugstetter Gemarkung, hat der Buchheimer Landwirt Friedbert Schill 6,5 Hektar mit Soja bepflanzt. Insgesamt reift auf 15 Hektar, gut ein Fünftel seiner Feldflächen, die aus Asien stammende Hülsenfrucht heran. Aussaat hier an der Hochdorfer Straße war am 5. Mai. Daran erinnert sich Fabian von Beesten genau. Er kommt vom Landwirtschaftlichen Zentrum ...

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