Leitartikel

Mehr bezahlen für die Nato? Erpressung ist anders

Thomas Fricker

Von Thomas Fricker

Fr, 17. Februar 2017 um 00:02 Uhr

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Wenn sich am Freitag die Crème der sicherheitspolitischen Szene in München trifft, dürfte ein Thema oben auf der Agenda stehen: Wie halten es die USA unter Donald Trump mit der Nato?

Steht die neue Regierung in Washington weiterhin zur transatlantischen Sicherheitspartnerschaft und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Was heißt das wiederum für die Europäer?
Feststehen dürfte: Es wird für sie teurer. Zwar hat der neue US-Verteidigungsminister James Mattis eben ein Bekenntnis zur Nato abgelegt – und damit Aussagen Trumps korrigiert. Aber garniert hat Mattis seine Worte mit der Forderung an die übrigen Mitglieder, die Verteidigungsausgaben demnächst kräftig anzuheben. Sonst würden die USA ihre ...

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