Analyse

Alte Regeln könnten in den US-Vorwahlen ihre Gültigkeit verlieren

Frank Herrmann

Von Frank Herrmann

Mi, 12. Februar 2020 um 09:05 Uhr

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BZ-Plus Bislang galt das Credo, dass ein zukünftiger Präsidentschaftskandidat in New Hampshire vorne liegen muss. Aber auch Senatorin Amy Klobuchar hatte unerwartet Erfolg – und es gibt eine große Unbekannte.

Nach einer Faustregel amerikanischer Vorwahlen gibt es nur zwei Fahrkarten heraus aus New Hampshire. Demnach kann nur Präsidentschaftskandidat seiner Partei werden, wer bei der Primary in dem kleinen Neuengland-Staat entweder Erster wird oder Zweiter. Folglich wäre mit dem Ergebnis vom Dienstag entschieden, dass entweder Bernie Sanders oder Pete Buttigieg im Juli auf dem Wahlparteitag der Demokraten zum Herausforderer Donald Trumps gekürt werden.
New Hampshire: Sanders gewinnt zweite Vorwahl im US-Präsidentschaftsrennen knapp
Aber mit Faustregeln ist es in diesem Jahr so eine Sache. Man sollte sich nicht zu sehr auf sie verlassen, dazu tut sich die Partei, gezeichnet durch heftige Flügelkämpfe, einfach zu schwer auf der Suche nach dem oder der Richtigen. Fest steht nach New ...

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