Kommentar

Die Attacken der Demokraten gegen Bernie Sanders sind eine Steilvorlage für Donald Trump

Frank Herrmann

Von Frank Herrmann

Mi, 26. Februar 2020 um 22:02 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Nachdem Bernie Sanders im US-Vorwahlkampf seiner Konkurrenz enteilt, wird er aus seiner eigenen Partei scharf attackiert. Genau das hilft aber langfristig auch Donald Trump.

Der Favorit der US-Demokraten im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur, Bernie Sanders, ist bei der letzten Fernsehdebatte vor wichtigen Vorwahlen von seinen Mitbewerbern scharf angegriffen worden. Das muss irritieren – und verspricht nichts Gutes beim Rennen gegen Donald Trump.

Sanders mag es nicht, mit Trump verglichen zu werden. Denn nicht nur inhaltlich liegen Welten zwischen dem linken Senator und dem Präsidenten, der zwar gern den Arbeiterführer gibt, in der Sache jedoch verlässlich die Interessen reicher Amerikaner vertritt. Auch was den Stil angeht, ist Sanders, der bisweilen zwar zornige, jedoch nie persönlich beleidigende ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

50%-SPAR-ANGEBOT: 6 Monate unbegrenzt BZ-Online lesen zum halben Preis. Hier sparen.

Um pro Monat 5 Artikel kostenlos zu lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel - registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ