Drohung gegen Abbas

Gemma Pörzgen

Von Gemma Pörzgen

Sa, 15. Januar 2005

Kommentare

Attentate setzen den Palästinenserpräsidenten unter Druck, bevor er im Amt ist.

Mit dem Wahlerfolg des Pragmatikers Mahmud Abbas ist ein Ende der Gewalt in Palästina noch nicht erreicht. Dies hat der jüngste Selbstmordanschlag deutlich gemacht. Denn die Attentäter forderten nicht nur Israel heraus, der Anschlag wirkt auch als Drohung an den Nachfolger Yassir Arafats.

In der Nacht zum Freitag töteten palästinensische Selbstmordattentäter sechs israelische Soldaten. Zu dem Anschlag bekannten sich die radikal-islamische Hamas, die militanten Volkswiderstandskomitees und die Al-Aksa-Brigaden. Letztere sind ein bewaffneter Arm der Fatah-Bewegung von Abbas. Abbas hatte sich für ein Ende der Gewalt stark gemacht und angekündigt, ...

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