Gewerkschaften suchen wieder die Nähe zur SPD

Heinz Siebold

Von Heinz Siebold

Do, 28. Oktober 2004

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Nach dem gescheiterten Arbeitnehmerbegehren gegen die rot-grüne Reformpolitik beginnt die Zeit der Besinnung.

Sie zieren sich noch etwas, aber schon bald werden die IG Metall, die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und die IG Bau zugeben müssen, dass ihr im Sommer gestartetes "Arbeitnehmerbegehren - Für eine soziale Politik" ein Flop geworden ist. Zumindest was die Zahl der Unterschriften angeht. Alle DGB-Gewerkschaften zusammen haben rund sieben Millionen Mitglieder, das Arbeitnehmerbegehren indes trägt, glaubt man dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel, bislang gerade einmal eine Million Unterschriften.

Kritiker der Kampagne haben das Debakel vorhergesagt und den Gewerkschaften sarkastisch empfohlen, doch lieber gleich die Mitgliederlisten ...

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