PRESSESTIMMEN

afp

Von afp

Di, 03. Dezember 2019

Pressestimmen

Radikal geblieben

Die "Rheinpfalz" aus Ludwigshafen schreibt zur AfD:

"Sechs Jahre nach ihrer Gründung bleibt die AfD eine Partei mit zahlreichen radikalen Positionen. Sie teilt ungehemmt aus, sieht sich aber zugleich umstellt und verfolgt – von der politischen Konkurrenz, von den Medien, vom Verfassungsschutz. Kaum vorstellbar, dass diese Partei bis auf weiteres auf Landes-, geschweige denn auf Bundesebene Regierungsverantwortung übernimmt."

Tiefer Sturz droht

Die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" schreibt über die Zukunft der SPD:

"Der SPD könnte im Fall rascher Neuwahlen ein tiefer Sturz drohen – nicht nur, weil eine überzeugende Lösung für die Kanzlerkandidatur fehlt. Viele Bürger würden es der SPD übel nehmen, wenn sie die Regierungsverantwortung ohne guten Grund wegwirft. Das käme einer Aufforderung nahe, lieber CDU oder Grüne zu wählen. Esken und Walter-Borjans müssen nun auf das gegnerische Lager zugehen. Die Partei kann sich Partisanenkämpfe nicht leisten. Für die SPD geht es jetzt ums Überleben."