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Von dpa

Do, 08. April 2021

Panorama

Sprünge aus dem Flieger

Clemens Schick, 49, Schauspieler, liebt den Nervenkitzel des Fallschirmspringens. "Aus dem Flugzeug zu springen. An diese Erfahrung kommt nicht viel heran – das ist mein Level. Aber womit will man das noch toppen", sagte Schick ("James Bond 007: Casino Royale") im Interview der Zeitschrift Psychologie bringt dich weiter. Mittlerweile ist der Schauspieler nach eigenen Worten rund 100 Mal gesprungen. Ob ihn der Fall in die Tiefe Überwindung kostet? "100 Prozent! Bei jedem Sprung!", sagte er. "Da muss man sich hingeben; man kann nicht halb springen."

Als Stotterer gemobbt

Dayot Upamecano, 22, Fußballer, hat aufgrund eines Sprachfehlers in seiner Kindheit viel Spott über sich ergehen lassen müssen. Der französische Nationalspieler, Profi von RB Leipzig und künftige FC-Bayern-Spieler, stotterte und suchte zwischen seinem 10. und 13. Lebensjahr einen Logopäden auf. "Das war nicht schön", sagte er dem Magazin Fußball & Familie über das Mobbing. Er habe wenig gesprochen und versucht, das nicht zu sehr an sich heranzulassen. "Es hat mich gestärkt und geprägt, aber nicht verletzt. Ich wusste ja: Ich kann dafür andere Dinge besser", sagte Upamecano. "Auf dem Platz war ich ein anderer."