Welpenschutz

Miese Geschäfte mit Vierbeinern

Wolfgang Mulke

Von Wolfgang Mulke

Sa, 14. Februar 2015 um 11:45 Uhr

Wirtschaft

Beim Hundekauf werden die Kunden von unseriösen Verkäufern oft über den Tisch gezogen. Das Gewährleistungsrecht macht keinen Unterschied zwischen Waschmaschine und Welpe.

Erst kam die Freude, dann schnell der Ärger. Kurz vor Weihnachten wollte sich Birgit L. einen jungen Labrador anschaffen. Über die Kleinanzeigen bei Ebay fand sie ein passendes Angebot in Ehingen im Alb-Donau-Kreis. Eine Familie wollte das Tier nach kurzer Zeit wieder abgeben.

"Man hat mir gesagt, dass das Kind gegen Hundehaare allergisch sei und sie sich deshalb wieder von dem Hund trennen müssten", erinnert sie sich. 600 Euro wollte die Verkäuferin, die angeblich selbst 1000 Euro für die Welpe auf den Tisch des Züchters gelegt haben wollte. Immerhin gab es einen ordentlichen Impfpass dazu und der Labrador war auch mit einem Datenchip versehen. Frau L. freute sich.

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