Mit zwei Blöcken zum Sieg

Hans-Joachim Kästle

Von Hans-Joachim Kästle

Mo, 22. Januar 2001

EHC Freiburg

Fünf Treffer des EHC Freiburg im Schlussdrittel führen zum 7:3 gegen Straubing.

FREIBURG. Der Anfang war vielversprechend, das Mitteldrittel ließ Schlimmes ahnen, der Schlussdurchgang war dann geradezu furios: Am Ende hieß es 7:3 (2:1, 0:1, 5:1) für den mit nur zwei Blöcken angetretenen EHC Freiburg gegen den Namensvetter aus Straubing. Samendinger und Mares trafen je zweimal.

Schon vor Spielbeginn machten die EHC-Fans deutlich, was sie von der unverständlichen Entscheidung - über die selbst die Straubinger den Kopf schüttelten - halten, die Partie in Weißwasser zu wiederholen (siehe unten stehende Meldung). Ihr Zorn steigerte sich in der 17. Minute, als Schiedsrichter Strobl eine Attacke von Wittl an Gignac nicht ahndete, was den Bayern einen Konter in 2:1-Überzahl und den Anschlusstreffer durch Schäfler ...

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