"Bahnplanungen sind nicht zukunftssicher"

Lesen Sie zu dem Thema auch das Interview mit Landesverkehrsminister Hermann auf Seite 7

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Do, 11. Juni 2015

Müllheim

BIs formulieren Forderungen vor dem nächsten Projektbeirat, in dem über Ausbau der Rheintalbahn zwischen Hügelheim und Auggen entschieden werden soll.

MARKGRÄFLERLAND (hub/umi). Der Endspurt läuft: Am 26. Juni sollen im Projektbeirat in Stuttgart noch offene Punkte beim Ausbau der Rheintalbahn geklärt werden. Dazu gehört auch der Abschnitt zwischen Hügelheim und Auggen. Bereits am heutigen Donnerstag laufen wichtige Vorgespräche, in denen sich Land und Region abstimmen wollen. Die Bürgerinitiativen Bürger Bündnis Bahn, MUT und IG Bohr haben sich mit einem Beschlussvorschlag bereits deutlich positioniert, um eine "solide Diskussionsgrundlage" zu schaffen, wie deren Vertreter Gerhard Kaiser erklärt. Worum geht es dabei?

Die wichtigsten Elemente des

Beschlussvorschlags
Im Planfeststellungsabschnitt 9.0 zwischen Hügelheim und Auggen sollen die Güterzüge genauso wie im nördlich davon gelegenen Abschnitt 8.4 – der sogenannten Bürgertrasse – in Tieflage geführt werden. Der ursprünglich bei Hügelheim geplante Knoten soll nach dem Willen der BIs bei Auggen kreuzungsfrei geplant werden. Die Planungen sollen so ausgerichtet werden, dass alle Güterzüge, die bei Auggen aus der Tieflage wieder auf das ebenerdige Niveau geführt werden, durch den Katzenbergtunnel fahren können. Außerdem soll die Bahn, sofern sie in diesem Abschnitt Hochgeschwindigkeitsverkehr bis 250 Kilometer pro Stunde fahren will, solche Züge einsetzten, beziehungsweise umrüsten, ...

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