Musikvereine fühlen sich brüskiert vom Pastoralkonzept der Pfarrei St. Zeno

Katja Mielcarek

Von Katja Mielcarek

Sa, 15. März 2014

Rickenbach

Musikvereine fühlen sich brüskiert vom Pastoralkonzept der Pfarrei St. Zeno / Pfarrer Stahlberger sieht Änderungsbedarf.

HOTZENWALD. Das neue Pastoralkonzept der Pfarrei St. Zeno Westlicher Hotzenwald sorgt für einigen Wirbel. Vor allem die Musikvereine fühlen sich brüskiert. Aber auch der Görwihler Pfarrer Bernhard Stahlberger, der ab 2015 die dann fusionierte Seelsorgeeinheit Hotzenwald leiten wird, kritisiert Teile des Inhalts und Tons des zwölfseitigen Papiers. Josef Vogt, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates St. Zeno, zeigte sich irritiert von der Aufregung und betonte, die Verfasser stünden weiter voll hinter dem Pastoralkonzept.

Fünf Jahre Arbeit habe der Pfarrgemeinderat St. Zeno in das Pastoralkonzept gesteckt, sagt dessen Vorsitzender Josef Vogt. Diskutiert werde aber nur ein relativ unwichtiger Bestandteil, der zudem gar nichts Neues enthalte. Es geht um die Abschnitte 2.3. und 2.4., in denen Konzerte in der Kirche und Prozessionen zu "Problemen" erklärt werden. Die Kirche sei das Haus Gottes und dürfe nicht einfach "zur Selbstdarstellung und finanziellen Aufbesserung eines Vereines" benutzt werden, heißt es in ...

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