Vatikan

Papst Franziskus misst bei der Verfolgung sexuellen Missbrauchs mit zweierlei Maß

Julius Müller-Meiningen

Von Julius Müller-Meiningen

Di, 24. Januar 2017

Ausland

Kein Papst ist mit Missbrauchstätern in der katholischen Kirche so hart ins Gericht gegangen wie Franziskus. Seine verbalen Verurteilungen der Täter sind zahlreich und gnadenlos.

Franziskus nannte die Pädophilie im katholischen Klerus eine "Monstrosität". Er verglich Missbrauch mit einer "schwarzen Messe". Bischöfe, die sexuellen Missbrauch durch Priester verheimlichen, sollten zurücktreten, forderte der Papst. Franziskus richtete eine Kommission ein, die den Kinderschutz in der Kirche fördern soll. Und er kündigte ein Tribunal an, in dem Bischöfe für Vertuschung zur Rechenschaft gezogen werden sollten. Es klang wie eine Revolution.

Und tatsächlich hat es Fortschritte gegeben. Ein echtes Vatikan-Gericht für ...

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