Konflikt

Proteste in der Türkei: Kann Gül mäßigend eingreifen?

Carsten Hofmann

Von Carsten Hofmann (dpa)

Do, 13. Juni 2013 um 08:57 Uhr

Ausland

Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül gilt im Gegensatz zu Premier Erdogan als besonnener Mann mit der Fähigkeit, bei Konflikten zu vermitteln. Diese dürfte jetzt gefragt sein.

Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül zeichnet sich inmitten der Proteste in seinem Land durch Besonnenheit aus. Während Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan inzwischen ganz als Mann fürs Grobe auftritt und seinen Verschwörungstheorien frönt, versucht Gül auf alle Seiten mäßigend einzuwirken. In der schwersten Krise seit dem ersten Wahlsieg der islamisch-konservativen AKP im Jahr 2002 ist er die Stimme der Vernunft.

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