Sachsens NPD klebt mehr Plakate als SPD und Linke

Bernhard Honnigfort

Von Bernhard Honnigfort

Do, 20. August 2009

Deutschland

Die Rechtsextremen brauchen wegen ihrer heiklen finanziellen Lage dringend den Wiedereinzug in den Landtag

DRESDEN. Was ist los mit Kurt Biedenkopf? Hat er in den vergangenen Wochen seine Wohnung am Dresdner Neumarkt neben der Frauenkirche nicht verlassen? Hängen die Wahlplakate der NPD zu hoch für den kleinen CDU-Alt-Ministerpräsidenten? Die rechtsextreme NPD, seit 2004 im Dresdner Landtag, habe bis heute keine politische Bedeutung, verkündete der 79-jährige Professor vergangene Woche. Und erntete Kopfschütteln von Linkspartei bis CDU.

Biedenkopf muss entgangen sein, dass die NPD den Freistaat Sachsen ...

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