Wenn Züge den Schlaf rauben

Franz Schmider

Von Franz Schmider

Di, 16. November 2010

Deutschland

Längst gibt es technische Möglichkeiten, mit denen Bahnlärm verringert werden kann – doch sie werden kaum eingesetzt.

Das Ohr schläft nie. 24 Stunden am Tag werden Geräusche zwischen Flüstern und Krach als Signale ans Gehirn weitergeleitet. Lärm ist zu einem der zentralen Umweltprobleme geworden. 15 Prozent der Bürger leben unterdessen mit gesundheitsschädlichen Lärmbelastungen.
Daran hat der Schienenverkehr einen beträchtlichen Anteil. Denn während Autos seit 1970 um zehn Dezibel leiser wurden, Lastwagen und Flugzeuge um zwölf Dezibel und Personenzüge sogar um 15 Dezibel, hat sich bei den Güterzügen nichts getan. Sie sind technisch auf dem Stand der 70er Jahre stehen geblieben. Das erhöhte Verkehrsaufkommen auf Schienen aber hat dazu geführt, dass die Belastung für die ...

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