Neu im Kino

Bewegende Doku über die tödlich verunglückte Tänzerin Tanja Liedtke

Bettina Schulte

Von Bettina Schulte

Fr, 03. Januar 2014

Kino

Ein Meteor. Aufgegangen, sehr hell gestrahlt und verglüht. So ähnlich könnte man das Leben der Tänzerin und Choreographin Tanja Liedtke beschreiben. Sie war noch keine 30, als sie am 17. August 2007 frühmorgens in Sydney von einem Müllwagen überfahren wurde und starb.

Auch zwei Jahre später, während der Drehaufnahmen zu Sophie Hydes und Bryan Masons Dokumentarfilm "Tanja – Life in Movement" scheinen ihre Tänzer noch unter Schock zu stehen. So ist das, wenn einem plötzlich die künstlerische Lebensader abgeschnitten wird. Das Loch, das mit diesem so unfassbar sinnlosen Tod aufgerissen wurde, versucht die verwaiste Gruppe durch eine Welttournee mit Liedtkes 2004 entstandener erster abendfüllender Choreographie "The Twelth Floor" ("Der zwölfte Stock") zu füllen. Sie führt von Australien, wo Tanja Liedtke mit ihrem Lebensgefährten Solon Ulbrich seit Ende der ...

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