Gandhis Besitz kehrt heim

Willi Germund

Von Willi Germund

Sa, 07. März 2009

Panorama

Ein indischer Milliardär hat Erinnerungsstücke an den Nationalhelden ersteigert

NEU-DELHI. Die in New York versteigerten Erinnerungsstücke an Indiens Nationalhelden Mahatma Gandhi bleiben in indischer Hand. Der Käufer bei der umstrittenen Auktion habe in offiziellem Auftrag gehandelt. Das teilte die indische Regierung am Freitag mit.

Ende gut, alles gut. Die weltberühmte runde Nickelbrille, die Taschenuhr, eine Reisschale und ein paar einfache Sandalen von Indiens Unabhängigkeitskämpfer Mahatma Gandhi kehren mehr als ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod an den Ganges zurück. Doch die Nation verdankt die Heimkehr der wenigen, insgesamt fünf Besitztümer des Apostels der Gewaltlosigkeit just einem Mann, der wie kaum jemand anders das Gegenteil vieler Ideale des ...

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